Digitales Geschichtsbuch

Projekt der Klasse 10b

Prägende Persönlichkeiten

Konrad Adenauer

Nehmen sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt´s nicht.

https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_konrad_adenauer_thema_menschen_zitat_23060.html

Konrad Adenauer war nicht nur einer der Mitbegründer der Christlich Demokratischen Union (CDU) sonder er war der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Er regierte in der kleinen Koalition also mit der FDP zusammen. Er stand mit seiner Politik für eine Westbindung und einer Europäischen Einigung ein und spielte eine aktive Rolle mit der Bundesrepublik in der NATO.

https://www.hdg.de/lemo/biografie/konrad-adenauer.html

Die Beatles

„The Beatles“ waren die Quintessenz dieses Jahrzehnts – keine Band war erfolgreicher. In dieser Zeit durchlief auch die westdeutsche Gesellschaft einen tiefgreifenden Wandel – der Einstellungen, Lebensgefühl und Wertesystem der Nachkriegsgeneration nachhaltig verändern sollte. Die Beatles waren die einflussreichste Band dieses Jahrzehnts.

the Beatles
„The Beatles“ in Ihren Anfangszeiten

Der 17. August 1960: Beginn einer Weltkarriere
Am 17. August 1960 beginnt die Karriere der Beatles in Hamburg. An diesem Abend betreten die Fab Four zum ersten Mal die Bühne des „Indra“ in der großen Freiheit. Bruno Koschmider, eine Hamburger Kiezgröße der damaligen Zeit, war auf der Suche nach englischen Musikgruppen für seine Nachtclubs und hatte sich an seinen Liverpooler Geschäftspartner Allan Williams gewandt, der ihm die Beatles vermittelte.

http://www.zweitgeist.net/2013/05/das-lebensgefuhl-der-1960er-jahre-the-beatles/

John F. Kennedy

Am 26. Juni 1963 besuchte der damalige US-Präsident John F. Kennedy anlässlich des 15. Jahrestages der Berliner Luftbrücke West-Berlin. Er war der erste US-amerikanische Präsident, der nach dem Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 in die geteilte Stadt kam. Mit seiner Rede vor dem Schöneberger Rathaus, in der Kennedy den Wert der Freiheit hervorhob und die mit dem berühmten Satz “Ich bin ein Berliner” endete, ließ Kennedy keinen Zweifel an seiner Solidarität mit Berlin und der Bundesrepublik Deutschland.

Foto Kennedy spricht in der FU
John F. Kennedy hält seine Rede am 26. Juni 1963 vor dem Rathaus Schöneberg in West-Berlin.

Ich bin ein Berliner

ist ein berühmtes zitat aus der Rede am 26. Juni 1963 vor dem Rathaus schöneberg in West-berlin.

Walter Ulbricht

„Es muß demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“

Anfang Mai 1945, zitiert in: Wolfgang Leonhard: Die Revolution entläßt ihre Kinder (1955). Leipzig 1990. S. 406. Brandenburgische Landeszentrale für politische BildungDIE ZEIT 19/1965

Im Februar 1960 wird Ulbricht Vorsitzender des neu geschaffenen National Verteidigungsrats und übernimmt damit die oberste Befehlsgewalt über die Nationale Volksarmee (NVA) im Falle einer Krisensituation.
Nach dem Tod von Pieck im September 1960 wird das Amt des Präsidenten der DDR abgeschafft. Ulbricht wird als Vorsitzender des Staatsrats neues Staatsoberhaupt der Republik. Damit sind erstmals alle entscheidenden Machtpositionen der DDR in den Händen einer Person vereinigt.

Am 13. August 1961 in Absprache mit den Staaten des Warschauer Vertrags errichtet die DDR unter der Führung von Ulbricht eine Mauer um Berlin (West).

Im August 1968 gehört Ulbricht zu den entschiedenen Befürwortern einer militärischen Intervention der Staaten des Warschauer Vertrags zur Niederschlagung des „Prager Frühlings„.

Walter Ulbrichts Pk vor 50 Jahren
https://www.welt.de/img/kultur/history/mobile102027147/1752509387-ci102l-w1024/bs-14-08-DW-Kultur-Berlin-jpg.jpg

Willy Brandt

Willy Brandt war von 1965 bis 1992 Mitglied des Deutschen Bundestages, außerdem war er von 1964 bis 1987 Parteivorsitzender der SPD.

Willy Brandt – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Willy_Brandt

1966 bis 1969 war Willy Brand Bundesminister des Auswärtigen und Vizekanzler in der Großen Koalition unter Kurt Georg Kiesinger. Brandt handelt das deutsch-französische Truppenabkommen aus, plädiert für den Beitritt der Bundesrepublik zum Atomwaffensperrvertrag und unterstützt den Beitrittswunsch Großbritanniens zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG).In der Ostpolitik führt er die von seinem Amtsvorgänger Gerhard Schröder (CDU) (1910-1989) vorsichtig begonnene Politik der normalen Beziehungen mit den Ostblockländern zügig und systematisch fort. Unter Ablehnung der Hallstein-Doktrin setzt er die Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit Rumänien und Jugoslawien und die Einrichtung von Handelsvertretungen in Polen, der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik (CSSR) und Ungarn durch.Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings durch die Warschauer-Pakt-Staaten erhält Brandt große internationale Anerkennung durch seine deutliche Absage an Gewalt und Drohung als Mittel der Politik auf der Genfer Konferenz der nicht-nuklearen Mächte (3. September 1968) und der UNESCO-Generalkonferenz am 6. November 1968 in Paris.

1969 Nach den Bundestagswahlen schließen SPD und FDP eine sozial-liberale Koalition mit Willy Brandt als Bundeskanzler und Walter Scheel als Vize-Kanzler und Außenminister.28. Oktober: In seiner Regierungserklärung verweist Brandt auf die Existenz zweier deutscher Staaten, die „füreinander aber nicht Ausland seien“ und gibt die Umwandlung des Ministeriums für Gesamtdeutsche Fragen in Ministerium für innerdeutsche Beziehungen bekannt.

Ludwig Erhard

Konrad-Adenauer-Stiftung - Geschichte der CDU - Ludwig Erhard
https://www.google.com/search?q=ludwig+erhard&rlz=1C1CHBD_deDE745DE745&sxsrf=ALeKk01j_iBe2OM6C5lAHRJP4pLgIsEd5g:1588049742981&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwjDnsOmqorpAhULH5oKHdScC6AQ_AUoAXoECBwQAw&biw=1517&bih=730#imgrc=myRkEapDE1hHLM

Am 14. November 1961 nach den Wahlen zum 4. Deutschen Bundestag wird Erhard erneut Vizekanzler und Wirtschaftsminister.

1962 erscheint Erhards Buch „Deutsche Wirtschaftspolitik“.

Eine schwarze Stunde Europas.“

Am 29 Januar 1963 nach dem abbruch der Ewg-Beitrittsverhandlungen kommentiert hat Erhard dies im deutschen Fernsehen kommentiert.
(EWG= Europäische WIRTSCHAFTSGEMEINSCHAFT)

Am 23. April 1963 nominiert die CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit 159 zu 47 Stimmen Erhard zum Kanzlerkandidaten.

16. Oktober 1963 nach dem Rücktritt Adenauers wählt der Deutsche Bundestag Erhard mit 279 zu 180 Stimmen zum neuen Bundeskanzler.

Am 20. Oktober 1965 nach den Bundestagswahlen vom 19. September wählt der Deutsche Bundestag Ludwig Erhard erneut zum Bundeskanzler.

Am 23. März 1966 wählt die CDU Erhard zu ihrem Bundesvorsitzenden.

10. November 1966 nominiert die CDU/CSU-Bundestagsfraktion  Kurt Georg Kiesinger zum Kanzlerkandidaten.

Am 1. Dezember 1966 tritt Ludwig Erhards als Bundeskanzler zurück. Sein Nachfolger wird Kiesinger mit einer Regierung der Großen Koalition .

Im Mai 1967 wird Kiesingers zum CDU-Vorsitzenden gewählt; Erhard wird Ehrenvorsitzender.

Am 9. Mai 1969 entscheidet sich Bundeskanzler Kiesinger gegen eine D-Mark Aufwertung, die der Wirtschaftsminister Karl Schiller SPD und Erhard befürworten.

Am 28. September 1969 bei den Wahlen zum 6. Deutschen Bundestag wird Erhard erneut in den Bundestag gewählt.

https://www.hdg.de/lemo/biografie/ludwig-erhard.html#jpto-1960

Theme von Anders Norén